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Warum Hotellerie junge Menschen begeistert: Leo Kujawa vom Mercure Hotel Hannover City im Interview – Sein Ziel: Hoteldirektor, irgendwann…

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July 5, 2017

Warum Hotellerie junge Menschen begeistert: Leo Kujawa vom Mercure Hotel Hannover City im Interview – Sein Ziel: Hoteldirektor, irgendwann…

Hannover, 05. Juli 2017 –
In nur 22 Monaten einen Berufsabschluss inklusive Auslandserfahrung: Das begeistert Leo Kujawa (21) an der Hotellerie. Der junge Mann absolvierte seine Ausbildung im Mercure Hotel Hannover City und studiert nun berufsbegleitend an der FOM. Was ihn antreibt, erläutert er im Interview mit HOTELIER TV & RADIO. Hoteldirektor Ulrich Heim betont dazu: Im Hotel lernt man fürs Leben.

Das Abitur macht es möglich: Im Mercure Hotel Hannover City erlangen Auszubildende in weniger als zwei Jahren den Berufsabschluss im Hotelfach. Das internationale Netzwerk der AccorHotels ermöglicht dabei Praktika im Ausland. “Ich möchte unbedingt im Ausland arbeiten” – dieses Ziel hatte Leo Kujawa schon als Schüler. “Allerdings wollte ich direkt nach dem Abitur ein Studium beginnen. An eine Ausbildung habe ich zunächst nicht gedacht. Doch die Möglichkeiten im Mercure Hotel Hannover City haben mich überzeugt.” Die entscheidenden Argumente für den 21-jährigen Hannoveraner: “Die kurze Ausbildungszeit von nicht einmal zwei Jahren, die Sicherheit, immer auf diese Ausbildung zurückgreifen zu können und das Auslandspraktikum während der Ausbildungszeit.”

Vom Mercure Hotel Hannover City nach Toronto oder Edinburgh: Hoteldirektor Ulrich Heim (Mitte) hat für seine Auszubildenden Lea Boehme und Leo Kujawa Praktika im Ausland organisiert. (Foto: Jan Hetebrügge)
Vom Mercure Hotel Hannover City nach Toronto oder Edinburgh: Hoteldirektor Ulrich Heim (Mitte) hat für seine Auszubildenden Lea Boehme und Leo Kujawa Praktika im Ausland organisiert. (Foto: Jan Hetebrügge)

Vier Wochen Praktikum in Toronto
Nach 22 Monaten hat Leo Kujawa nun seine Ausbildung im Hotelfach abgeschlossen. “Der Höhepunkt war eindeutig mein Praktikum im Novotel Toronto.” Vier Wochen lang sammelte Kujawa in der größten Stadt Kanadas wertvolle Praxiserfahrung. Ulrich Heim, Direktor des Mercure Hotels Hannover City, hat den Praktikumsplatz im Novotel Toronto organisiert. Die Marke Novotel zählt – wie auch Mercure – zur führenden Reise- und Lifestylegruppe AccorHotels. “Das weltweite Netzwerk von AccorHotels bietet in dieser Hinsicht viele Vorteile”, so Heim, der regelmäßig bei seinen internationalen Kollegen anklopft. Eine Auszubildende war zum Beispiel in London Praktikantin und hat sich dort ihr Rüstzeug für Australien geholt.

Auf nach Edinburgh
Zurzeit steht schon die nächste Azubi-Reise bevor: Lea Boehme steht vor dem Absprung in die schottische Hauptstadt Edingburgh. Die Fachabiturientin absolvierte zunächst ein zweiwöchiges Praktikum im Mercure Hotel Hannover City, das sie in ihrer Absicht gestärkt hat: “Der große Vorteil des Hotelfachs liegt für mich darin, dass ich im Ausland arbeiten kann und dass es gute Aufstiegsmöglichkeiten gibt.” “Ausbildung in Menschenkenntnis” Ulrich Heim fällt es nicht schwer, auch Abiturienten von den Vorteilen einer Ausbildung im Hotelfach zu überzeugen. „Wo sonst lernt man so vielfältig den Umgang mit Menschen, in den unterschiedlichsten Situationen und mit zahlreichen Nationalitäten und Kulturen? Bei uns gibt es sozusagen eine Ausbildung in Menschenkenntnis – eine hervorragende Basis auch für jeden anderen Arbeitgeber.“

Neben dem Highlight des Auslandspraktikums bietet die Ausbildung bei AccorHotels weitere Extras: In jedem Ausbildungsjahr steht ein Azubi-Ausflug mit zwei Übernachtungen auf dem Programm. Dabei werden die Auszubildenden dann selbst zu Hotelgästen – in Metopolen wie Berlin, Hamburg oder München. Regelmäßig wird das kulinarische Wissen erweitert, zum Beispiel durch Barista- oder Schokoladen-Workshops. Geschult wird auch in Stil und Etikette. Auf die Gewinner des AccorHotels Azubi Award warten attraktive Preise und die exklusive Teilnahme am Traineeship Program. Und nicht zuletzt profitieren die Auszubildenden von einer Vergütung, die zurzeit durch eine Bonuszahlung von maximal zehn Prozent des Jahresgehalts aufgewertet wird – zuzüglich einer Sonderzahlung zu Weihnachten. “Das Wichtigste jedoch für unsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”, betont Ulrich Heim, “ist das tolle Betriebsklima in unserem Haus, die Wertschätzung und das Miteinander auf Augenhöhe sowie das Gefühl, für die Zukunft sehr gut ausgebildet zu sein.”

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